mein kleiderschrank
Nachhaltigkeit

Capsule Wardrobe die Erste – Minimalismus trifft auf Kleiderschrank

Minimalismus ist nun wirklich kein neues Thema in meinem Zuhause. Es ist über zwei Jahre her, dass ich die Hashtags #minimalism und #simplicity zum ersten Mal verwendete – da stellte ich auf Instagram ein Bild von meinem Bad rein – auf dem Badewannenrand nichts als Seifenschale aus Holz und Stück Seife. Und das Beste: das Bad sieht noch immer (fast) so aus.

In den vergangenen Monaten ging ich mehrmals alle Möbel, alle meine Besitztümer durch, mistete immer wieder nach verschiedenen Methoden aus (für die Freaks unter euch: ja, auch nach der KonMari-Methode), trennte mich von Sachen, die mich nicht glücklich machen, legte Shoppingpausen ein, die sogar länger dauerten als beabsichtigt, und und und.

Ich habe das Gefühl, immer noch am Anfang zu sein, aber unsere Wohnung wirkt bereits viel luftiger und geräumiger, meine Träume von eigenem Nähzimmer und Wäschetrockner wurden wahr und wir konnten uns vorerst von unserer Putzhilfe trennen. Weniger Möbel und Gegenstände, mehr technische Unterstützung = halbierte Zeit zum Putzen.

Minimalismus – ja, im Kleiderschrank? Nein!

Kann ich mich also als fortgeschrittene Minimalistin betrachten? Vor einer Königsdisziplin habe ich mich bisher gedrückt, so oft ich auch meinen Kleiderschrank ausgemistet habe: dem Capsule Wardrobe!

Die Idee ist schon ein alter Hut: man wählt sich eine Anzahl Kleidungsstücke für eine Anzahl von Tagen aus und – hält sich daran. Quasi leben aus dem Koffer – aber zu Hause.

Besonders oft gelesen habe ich von „Projekt 333“ – man trägt im Laufe von 3 Monaten nur 33 Kleidungsstücke, und das inklusive Schuhe und Accessoires! Klingt nicht wirklich sexy, oder? Habe ich auch lange genug gedacht. Minimalismus hin oder her: aber ich nähe doch! Ich möchte doch Spaß an meiner selbstgemachten Kleidung haben! Ich habe doch gar nicht so viel, mein Gesamtbestand liegt unter dem deutschen Durchschnitt, glaubt man den Zahlen von Greenpeace… Da muss ich mich nicht auch noch künstlich beschränken…

Und dann machte es klick. Und zwar lustigerweise bei genau diesem Bild auf Pinterest:

capsule wardrobe
Quelle: Pinterest

Es muss das Bild des halbleeren Kleiderschranks gewesen sein, das mich so angetörnt hat 🙂 Auch in de neu geschaffenen „leeren“ Flächen meiner Wohnung verliebe ich mich immer und immer wieder. Luft ist eindeutig das Element meiner letzten Jahre.

Und da wurde es mir im Bruchteil einer Sekunde klar: Ich möchte es mit einer „Kleiderkapsel“ probieren. Auch die Vorteile lagen mir plötzlich auf der Hand – wieso habe ich nicht früher in diese Richtung gedacht?

  • Mit einer funktionierenden und gut durchdachten Kapsel nähe ich nur Sachen, die perfekt zu mir passen und verschwende nicht meine ach so rare Nähzeit, um Kleidungsstücke zu erstellen, die doch eher… Schrankhüter sind (hust-hust, zum Beispiel dieser wunderschöne Minirock).
  • Sobald ich eingesehen habe, wie wenig Kleidung ich eigentlich brauche (und das werde ich doch hoffentlich einsehen?!), werde ich umso mehr Sorgfalt beim Nähen aufwenden und mich immer mehr perfektionieren, anstatt das vierte T-Shirt in Folge rauszuwerfen. Da nähe ich in dieser Zeit doch lieber eine Weste mit echten Paspeltaschen oder einen aufwändig drapierten Rock, den sonst niemand hat.

Ich glaube, da war noch was, aber das fällt mir gerade nicht ein, und ganz ehrlich: diese beiden Vorteile sind es auch schon richtig wert, einfach zu starten.

Am liebsten hätte ich gleich am nächsten Tag angefangen! Ich habe mich entschieden, mal 20 Kleidungsstücke auszuwählen und das 30 Tage lang durchziehen. (Nur 20 Teile! Oh Mann! Ausgenommen in diesen Konzepten ist stets Funktionskleidung: also Kleidung zum Trainieren, zum Schlafen, zum Wandern, zum Schwimmen. Vorerst habe ich auch Schuhe und Taschen ausgenommen, aber davon habe auch nicht soooo viel.)

Allerdings werde ich damit etwas warten, denn die 30 Tage möchte ich natürlich am Stück machen und dazwischen verbringe ich ganze zwei Wochen im Norden. Eine Kapselgarderobe ist natürlich nicht für einen Klimawechsel dazwischen gedacht – deshalb erstellt man sie in der Regel für jede Jahreszeit neu. Ich fahre aber quasi vom Sommer ins Frühjahr zurück 🙂

Mitte Juni komme ich zurück, und dann geht’s los! Meine Auswahl ist getroffen, der Kleiderschrank vorbereitet. Aber seht selbst:

Hosen und Jeans

Jeans und HoseKurze Hose

Ohne Jeans kann ich nicht, sie werde ich mir IMMER, IMMER kaufen. Dafür ist die Hose selbst gemacht und oft getragen, seht mal hier und hier.

Die kurze Jersey-Hose ist eigentlich schrecklich, aber ich liebe sie sehr. Sie ist so herrlich bequem und lässig, ich trage sie sogar im Winter (mit Strumpfhosen). Ein edler selbstgemachter Ersatz muss her!

Drei Röcke

Alle selbstgemacht! Einen davon habe ich noch nicht verbloggt, den Bleistiftrock und den Valentino-Rock habe ich hingegen schon vorgestellt.

Statt dem kleinen Schwarzen: ein kleines buntes Sommerkleid

Darüber möchte ich auf jeden Fall noch schreiben. An welchen Designer erinnert euch das Muster? Natürlich selbst genäht.

Kleid

White Shirt – habe ich!

Meine geliebte weite weiße Bluse – gekauft letztes Jahr und seeehr oft getragen.

Weiße Bluse

Shirts und Tops

Ich mag Vögelchen 🙂 Die Taube in der Mitte sagt übrigens „I will shit on everything you love“ und ist auf der einzigen FairFashion Messe gekauft, die ich je besucht habe. Vielleicht sollte ich öfter auf solche Messen gehen.

Blusen und Tops mit Ärmel

Hm. Ich sehe, da bleibe ich einer Farbfamilie treu. Die ersten beiden sind gekauft.

Tanktop

Heißgeliebt (gekauft)

Tanktop

Pullover, Cardigan, Blazer

Jeweils eins von jeder Sorte, denn wir haben ja Sommer. Der Pulli ist zudem ohne Ärmel, dafür mit Kapuze. Selbst gestrickt. Der Cardigan ist vor Ewigkeiten gekauft. Den Blazer habe ich bereits gebraucht von einer Kollegin bekommen und habe ihn bereits sehr, sehr oft getragen. Er passt eben zu mir.

Und dann – räumte ich den Kleiderschrank neu ein!

Kleiderschrank ganz

Ach, verdammt. Haha 🙂 Er ist ja gar nicht halbleer! Eigentlich sieht DAS wie ein normaler Kleiderschrank aus. Nicht das, was die meisten von uns die meiste Zeit haben.

Ich glaube, ich komme damit 30 Tage gut über die Runden. Updates werden folgen. Ich bin selbst sehr gespannt, wie es mir damit geht, ob ich mich wohlfühle oder das Konzept vorzeitig über Bord werfe…

Ach was, aufgegeben wird nicht! Ich halte euch am Laufenden, meine Lieben 🙂

P.S.: Ich habe nachzählt. Es steht tatsächlich 10:10 – 50% gekaufte Teile, 50% selbstgemacht. Ein guter Schnitt, finde ich. Es zeigt, dass ich viele wirklich „tragbare“ Teile nähe, die ich gerne in eine einschränkende Kapsel aufnehme und die sich gut untereinander kombinieren lassen. Ansonsten: das Verhältnis könnte auch 18:2 sein. Denn  eine Jeans ist das Einzige, was ich nun wirklich immer, IMMER kaufen werde!

 

Lolita Rock Innocent World
Nachhaltigkeit

Follow the white rabbit – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Der Rock, von dem ich heute berichten werde,  ist nicht natürlich mein allererstes Second Hand Teil. Wer hat als Kind nicht bereits getragene Kleidung bekommen?

An ein Hemdchen aus meinen Kindertagen kann ich mich besonders gut erinnern: aus feinstem Batist, mit kurzen Ärmeln, Kragen mit Steg, „wie bei den Großen“ und – einer verdeckten Knopfleiste! Und das Ende Achtziger in der Sowjetunion,  der Zeit der kratzenden Strumpfhosen, kratzender Unterhemden, kratzender Schuluniform, drückender Schuhe… Weil es nichts anderes gab. Noch nie zuvor und auch jahrelang danach habe ich keine verdeckte Knopfleiste gesehen, das war wie ein Gruß aus einer anderen Welt. Das war es  höchstwahrscheinlich auch – aus dem „Ausland“, dem „Westen“, „von drüben“, und noch zehn andere Synonyme für diese andere Welt; und dieses Hemd war eine Metapher für all das, was es alles in dieser Welt anders war. Dünner Batist in zartrosa, Brusttaschen und Knopfleiste. Ein Kinderhemd von besserer Qualität als jede Erwachsenenkleidung in unserem kleinen Haushalt damals.

Und so hat dieses Hemdchen von damals, das erst im Zuge unseres Umzugs nach Österreich in die nächsten guten Hände kam, eine Gemeinsamkeit mit dem geliebten Alice-Rock, meinem nächsten „ersten“ Second Hand Fundstück zwanzig Jahre später: in „neu“ hätte ich es nie haben können. Hätte ich es mir nicht leisten können? Nein, vielleicht aber doch, je nach dem… Viel eher wäre ich gar nicht damit in Berührung gekommen, diese Welten könnten genau so gut  verschiedene Planeten bevölkern: hochwertige Kinderkleidung aus Europa und ein Kind der sowjetischen Unterschicht, eine Angestellte aus Wien mit einem Faible für H&M, Primark & Co und die japanische Lolita-Marke…

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„So she was considering, in her own mind (as well as she could, for the hot day made her feel very sleepy and stupid), whether the pleasure of making a daisy-chain would be worth the trouble of getting up and picking the daisies, when suddenly a White Rabbit with pink eyes ran close by her.“

Ja, damals machte ich mir noch keine Gedanken über nachhaltigen Konsum, Umweltverschmutzung und faire Löhne, ich hatte mehr Billigshirts im Schrank als ich heute insgesamt an Kleidung besitze und die Rana Plaza Fabrik in Bangladesh stand noch acht Stockwerke hoch und unversehrt.

Das kommt alles auf mich zu ein paar kurze Monate später und zwar gleichzeitig: meine Ernährungsumstellung, Bilder von Plastik in Meeren, über 80% aussortierte Kleidung, die nicht mehr passt (wovon ich wiederum 80% sowieso nie oder nur ungern trug), Medien und Blogger schreiben über Rana Plaza, Nähen und Stricken sind meine neuen Leidenschaften, erste Gedanken zum Minimalismus  und, trotz allem: meine Desorientierung.

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„…Alice started to her feet, for it flashed across her mind that she had never before seen a rabbit with either a waistcoat-pocket, or a watch to take out of it, and burning with curiosity, she ran across the field after it, and was just in time to see it pop down a large rabbit-hole under the hedge.“

Was mache ich und wofür? Was kann ich alleine schon bewirken? Zieht nicht jeder Flug, den ich antrete, einen dicken Strich durch meine lächerlichen Bemühungen, „doch was für die Umwelt zu tun“? Oder gar jede gekaufte Packung von in Plastik eingewickelten Erdbeeren? Habe ich es nicht auch so schon schwer genug, aufgewachsen mit dem Gegenteil von Überfluss, und nun, bei aller Kaufkraft, von der Bekleidungsindustrie für Erwachsene oft  übersehen? Wo finde ich einen BH in Größe 60C? Und dann noch fair produziert?

Der Rock war zu dem Zeitpunkt schon gekauft, in einem Pariser Second Hand Shop mit Ausrichtung auf Lolita und Underground-Kulturen, einem Shop, den es leider nicht mehr gibt. Ich kaufte ihn trotz meiner Abwehrhaltung gegenüber „getragenen Sachen“ und obwohl er mir zum damaligen Zeitpunkt etwas zu klein war – wegen dem weißen Kaninchen aus „Alice im Wunderland“.

innocent-world-alice-im-wunderland-rock
„In another moment down went Alice after it, never once considering how in the world she was to get out again.“

Das weiße Kaninchen mit Westentasche und Uhr darin führte mich mit kleinen Schritten in eine andere Welt – nach diesem Kauf betrat ich keine einzige Primark-Filiale mehr. Lernte richtig nähen. Kaufte mein erstes „Fairmade“ Kleidungsstück….

Fast vier Jahre sind vergangen – und ich bin erst am Anfang dieses Weges, von dem ich nicht weiß, wohin er mich führen wird. Ja, ich kaufe immer noch Erdbeeren in Plastik. Mein großer Kleiderschrank ist mittlerweile halbleer (halbvoll?) und wird es auch bleiben. In den letzten 30 Monaten erwarb ich nur wenige Kleidungsstücke, einen Teil davon gebraucht.

In Gedanken bereite ich mich auf eine neue kleine Challenge vor – mehr dazu im nächsten Post.

innocent-world-second-hand-rock
„The rabbit-hole went straight on like a tunnel for some way, and then dipped suddenly down, so suddenly that Alice had not a moment to think about stopping herself before she found herself falling down what seemed to be a very deep well.“

Rock: Innocent World (eine japanische Classic Lolita-Marke)

Bluse: gleiches Burda Schnittmuster wie hier (Bluse aus russischem Wolltuch). Genäht aus einem Reststück dünnem Batist (Batist? Ja, so schließt sich der Kreis wieder 🙂 Ich kann das Schnittmuster sehr empfehlen: die Bluse fällt schön, sieht edel aus und ist an einem Tag genäht, selbst mit französischen Nähten, wie hier.

Schuhe: Pas de Rouge

Zitate: Lewis Carroll, „Alice’s Adventures in Wonderland“ (1865)

Vintage Gucci Shawl with ducks
Nachhaltigkeit

Slow Fashion Outfit mit Vintage Tuch von Gucci

Was bedeutet Slow Fashion für euch?

Für mich sind es alle Wege, die dazu führen, den Konsum von Kleidung zu reduzieren und in bewusstere Bahnen zu lenken. Kleidungsstücke besser aussuchen, länger tragen, unterm Strich weniger besitzen…

1.) Kleidung selber herstellen.

Ideen lange ausbrüten, Zeit finden, sie zu verwirklichen. Das Nähen von einer einfachen Hose dauert bei mir schon mal 30 Stunden, wie ich es im letzten Beitrag festgestellt habe. Um einen Pullover zu stricken brauche ich schon mal 5 bis 8 Monate… (Und nein, ich habe nicht die Feinmotorik einer Vierjährigen beim Stricken, wohl aber einen Vollzeitjob andere Hobbys, und und und… 🙂 🙂 )

2.) Kleidung bei namhaften zertifizierten „Öko-Anbietern“ erwerben.

Ich muss zugeben, hier habe ich am wenigsten Erfahrung. Es gibt dazu aber viele gut aufbereitete Blogs mit Tipps und Berichten. Ich habe mich in diese Richtung gar nicht vorgetastet, da eine oberflächliche Recherche ergeben hat, dass die meisten dieser Produzenten Kleidung ab Größe 36 anbieten, ich habe aber im besten Fall eine 32. (Achtung!! Marktnische 🙂 )

3.) Second Hand und Vintage Kleidung

Auch da bin ich erst am Anfang, freue mich aber schon auf mehr. Ich hätte nie gedacht, dass ich gerade in Second Hand Shops Sachen finden kann, die perfekt zu mir und meinem Stil passen! Dass alte Kleidung von einer Aura umgeben ist, die ich sonst nur von meinen selbst gemachten Sachen kenne. Und ganz ehrlich: Dass man  auch jahrzehntealte Kleidung in einem einwandfreiem Zustand  bekommen kann.

 

Slow Fashion Gesamtoutfit

Hier ist mein heutiges Slow Fashion-Outfit:

Lace-Pullover aus russischem Mohair, selbst gestrickt. Auch hier vorgestellt.

Bleistiftrock aus Wollgemisch, selbst konstruiert und genäht.

Tuch mit Entenmotiv: Gucci, vermutlich 70er Jahre. Seiden-Wollgemisch. Vintage/Second Hand Shop in Lissabon.

Leder-Handschuhe: Second Hand Shop 1070 Wien.

Das Tuch ist unglaublich schön. Ich glaube, so einen Treffer landet man einmal im Leben 🙂 Ich muss ja grundsätzlich alles besitzen, das einheimische/europäische Vögel zeigt, ich glaube, das Tuch hat all diese Jahre nur auf mich gewartet…

Gucci Vintage Tuch mit Entenmotiv
Die Tuchkante ist natürlich mit Handstich (unglaublich gleichmäßig!) rolliert.

Meine Vorliebe für elegante Handschuhe hat man ja schon in diesem Beitrag erleben dürfen… 🙂

Slow Fashion Second Hand Gucci Tuch

Die Handschuhe sind aus feinstem Leder und wurden noch nie zuvor getragen… Man merkt es ja sofort, wenn man Lederhandschuhe zum ersten Mal überstreift.

Gucchi Vintage Tuch aus einem Second Hand Shop in Lissabon
Mein erster Rock mit Schlitz

Unsere Kurzreise nach Lissabon war alles andere als eine Shopping-Reise geplant, und ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht, was uns bewogen hat, in das kleine Vintage-Geschäft hinein zuschauen. Es ist wirklich zauberhaft und wunderschön sortiert; die Besitzerin lieb, gesprächig, aber nicht aufdringlich. An dem Tag, als ich beschloss, das Tuch zu kaufen, machte sie extra für mich auf – der Laden hatte zu, da gerade Fotos für den neuen Webshop gemacht wurden. Die ersten Sachen sind schon online!

(Oh je, jetzt teile ich den Link, und irgendjemand kauft sicher sofort das tolle Seidentuch von Salvatore Ferragamo mit den drei Hirschen drauf, dabei hätte ich es so gern, aber ich habe doch schon ein schönes Tuch, und ich kann doch nicht alle Designer-Tücher mit Tiermotiven aufkaufen, oh, ich hoffe, es findet eine gute Besitzerin, aber wenn es ein paar Monate niemand kauft, vielleicht soll ich doch?…)

Vintage-Tuch, Bleistiftrock, Mohair-Pullover

Was haltet ihr von Second Hand Shops? Habt ihr da schon mal richtige Schätze entdeckt?

Wie wichtig ist der Begriff Slow Fashion für euch? Was bedeutet es für euch, setzt ihr es um und wie?